Als Full-Service Agentur setzen wir schon lange Zeit Google AdWords in den Werbekampagnen unserer Kunden erfolgreich ein. Der Markt ist jedoch ständig im Umbruch: Als neuer Mitspieler versucht sich Twitter zu positionieren.
Twitter bietet schon seit längerem Werbeprogramme an. Jetzt versucht Twitter das bewährte Prinzip von Google AdWords zu kopieren. Wir als AdWords- und SEO-Agentur haben dies zum Anlass genommen und uns den neuen Dienst von Twitter etwas genauer angeschaut.
Fazit: Die Dienstleistung von Twitter scheint noch in den Kinderschuhen zu stecken. Im Prinzip bietet Twitter nun sogenannte "Promoted Tweets" an. Diese werden dann über die "Interests" und "Keywords" gesteuert die im wesentlichen aus den Profilen der Nutzer generiert werden. Als Abrechnungsmodell bietet Twitter zwei verschiedene Möglichkeiten an:
Pay for engagement events (CPE):
Hier werden 10 Cent pro Klick fällig. Dabei ist es egal ob dieser Klick direkt in der Timeline erfolgt oder in Retweets auftaucht.
Pay for impressions (CPM):
Dort werden Kosten unabhängig von der Klickrate berechnet.
Es ist absehbar, dass Twitter den Dienst noch ausbauen wird. Vergleichbar mit Google AdWords ist er noch lange nicht, aufgrund der günstigen Klickpreise aber definitiv schon eine interessante Alternative. Die Möglichkeiten das Targeting noch zu verbessern werden über den Erfolg mitentscheidend sein.
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